Körper, Stimme & Geist

Zwitschere dein Lied, Amsel, und vertreibe Kummer und Sorgen. In deiner Stimme gibt es eine Stimme, die an das Ohr meines Ohres dringt.

* Khalil Gibran

 

Möchtest Du Dich sicher und wohl beim Sprechen und Singen fühlen?

Wäre ein gutes Gefühl im Umgang mit deiner Stimme nicht auch eine tolle Vorraussetzung, um besser mit deinen Mitmenschen kommunizieren zu können?

 

Stimme, Körper und die einhergehenden Gefühle sind Teile eines geschlossenen Systems, welche sich vollkommen einander bedingen. Wenn Du Dich wohl und großartig fühlst, wirst Du auch großartig klingen. Wenn Du mal nicht so gut drauf bist und arbeitest ein wenig an deiner Stimme, dann verspreche ich Dir, dass Du Dich gleich viel besser fühlen wirst.

 

In meiner Arbeit als Sänger, Schauspieler und Tänzer habe ich über die Jahre viel Erfahrung über den gegenseitigen Einfluss von Emotionen auf den Körper und umgekehrt gesammelt, welche ich mit professionellen Künstlern, wie auch mit Laien in meinen Coachings nutze.

Oftmals wirkt sich dein Stress im Job negativ auf deine Stimme aus.

Probleme im Hals sind oft ein starker Indikator für emotionales Unwohlsein.

Wenn Du dazu in der Lage bist deine Stimme zu stärken, stärkst Du zeitgleich auch dein Selbstbewusstsein.

 

Ich habe im August 2014 den NLP-Practitioner Lehrgang von Chris Mulzer in Berlin besucht und habe dort nicht nur viel für und über mich gelernt, sondern ich habe auch erkannt wie viele Parallelen es zwischen meiner bisherigen Arbeit und den Kommunikations- und Veränderungsformaten in dem Modell von NLP gibt. Diese Erfahrung und Erlebnisse, die viele Künstler tagtäglich auf der Bühne und in ihren „Sternstunden“ in denen sie hundertprozentig EINS mit ihrem Vortrag oder ihrer Rolle sind, möchte ich gerne auch an Menschen vermittlen können, die nicht regelmäßig die Möglichkeit dazu haben.  Doch auch selbst wir Künstler sind uns dessen selten wirklich bewußt und transportieren dieses Gefühl selten bis in unseren Alltag und parken diese tollen Gefühle oftmals achtlos „im Theater“ oder „auf der Bühne“ ab. Warum nicht mal ausprobieren, diese Erlebnisse immer und überall für mich zugängig zu machen?

Vielleicht magst Du das ja mal ausprobieren?

 

Dann schreib mich einfach an.